Leistungsspektrum

Zwillinge 16 SSW in Live HD 3D
Gesicht in 3 D 33 SSW

Schwangerschaft

Wir begleiten Sie bei jedem Schritt Ihrer Schwangerschaft. Von der Mutterschaftsvorsorge angefangen, über den Entbindungstermin, den Mutterpass, Ultraschalluntersuchungen bis hin zu Laboruntersuchungen oder Cardiotokogrammen, welche die Herztöne Ihres Ungeborenen aufzeichnen.

 

Wir betreuen Ihre Schwangerschaft von Anfang an. Wir bieten Ihnen das gesamte Spektrum der Pränataldiagnostik incl. Ersttrimesterscreening, Gentests aus mütterlichem Blut, Amniozentese ( Fruchtwasseruntersuchung ), Nackentransparenzmessung und das erweiterte Ersttrimesterscreening an.

Mit Hilfe moderner 2D, 3D und 4D live Unltraschalluntersuchungen mit dem modernsten Ultraschallgerät der Firma GE Voluson und Toshiba Aplio i800 sind genaue Organuntersuchungen und live Einblicke von Ihrem Baby möglich. Es entstehen faszinierende Bilder, die Sie nie vergessen werden.

 

Zu Beginn Ihrer Schwangerschaft werden Sie von uns ausführlich im Rahmen des ärztlichen Erstgespräches über alle Möglichkeiten der Pränataldiagnostik aufgeklärt. Im weiteren Verlauf können Sie entscheiden welche Leistungen Sie in Anspruch nehmen möchten.

 

Wir begleiten Sie durch Ihre gesamte Schwangerschaft und informieren Sie über Geburtsvorbereitungskurse und teilen Ihnen Adressen der Hebammen mit, die eng mit uns zusammenarbeiten für die Nachsorge.

 

Wir möchten Sie dabei unterstützen, die Zeit Ihrer Schwangerschaft so angenehm wie möglich zu erleben. Daher beraten wir Sie zu all Ihren Fragen umfassend und nehmen uns Zeit für Sie. Vereinbaren Sie doch gleich einen Termin!

3D Fetus 12 SSW
fetales Herz
Live HD 3D
Live HD 3D
Künstliche Fetoscopie Live 3D HD

Pränataldiagnostik

Bereits im I. Schwangerschaftsdrittel können viele schwere Fehlbildungen – insbesondere des Kopfes und des Gehirns, der Arme und Beine, Spaltbildungen der Bauchwand und Wirbelsäule, Zwerchfelldefekte und der Harnblase entdeckt werden (früher Feinultraschall). Des Weiteren kann bereits ein Teil der schweren Herzfehler durch einen frühzeitigen Herzultraschall (frühe fetale Echokardiographie) erkannt werden.

 

Ersttrimesterscreening (Nackenfaltenmessung, Nackentransparenzmessung, NT-Screening):

Der Begriff NT (engl. Nuchal Translucency) beschreibt eine unter der Haut gelegene Flüssigkeitsansammlung zwischen Haut und Weichteilgewebe im Bereich des kindlichen Nackens. Mit der Messung der NT zwischen der 11+0 und 13+6 Schwangerschaftswoche (bzw. 45-84 mm SSL) sollen jene Schwangeren identifiziert werden, die ein statistisch hohes Risiko haben für ein Kind mit einer Trisomie 21 (Down-Syndrom), einer Trisomie 18 (Edwards-Syndrom) bzw. einer Trisomie 13 (Pätau-Syndrom). Führt man in allen Fällen mit einer NT oberhalb der 95. Perzentile eine Chromosomenanalyse durch, werden rund 75 % der Schwangerschaften mit einer Trisomie 21, 18 oder 13 erkannt. Eine differenziertere Risikoanalyse unter Berücksichtigung von Alter und Vorgeschichte kann die Erkennungsrate auf über 80 % erhöhen. In Kombination mit zwei biochemischen Laborwerten (PAPP-A und freies ß-hCG) im mütterlichen Blut wird die Entdeckungsrate nochmals um 10% auf 90% erhöht. Eine verbreiterte NT findet sich überdurchschnittlich häufig aber auch bei Kindern mit einem Herzfehler und einer Vielzahl anderer, in der Literatur beschriebener Erkrankungen (z.B. Skelettauffälligkeiten und Stoffwechselstörungen), so dass bei unauffälliger Chromosomenanalyse eine frühe Organdiagnostik (Feinultraschall) und detaillierte Untersuchung des Herzens (fetale Echokardiographie) veranlasst werden können.

 

Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass im Rahmen des Ersttrimesterscreening mit einer zeitversetzten Untersuchung mit Blutanalyse in der ca. 10. SSW und Ultraschalluntersuchung in der ca. 13. SSW gegenüber der gleichzeitigen Analyse der Komponenten (sog. Oscar, one stop clinical assessment of risk) nachweislich die höchste Erkennungsrate beim Screening auf Chromosomenanomalien, insbesondere dem Down-Syndrom, erzielt werden kann. Weiterhin bietet sich so die Möglichkeit, die sogenannten second-step Parameter des erweiterten Screenings nach den FMF-Richtlinien (Nasenbein, Ductus venosus, Tricuspidalfluss, Gesichtswinkel) ggf. in die Risikoanalyse miteinzubeziehen.

 

Das Gesamtergebnis kann unmittelbar im Anschluss an die Ultraschalluntersuchung mit der Patientin besprochen werden.

 

Ab sofort bieten wir daher allen Patientinnen diese Variante des Ersttrimesterscreenings an.

 

Risikogruppen:

Die erforderliche Software-Lizenz für die Risikoanalyse wird nur den Untersuchern zur Verfügung gestellt, die von der Fetal Medicine Foundation, London zertifiziert wurden. Anhand des dadurch ermittelten Risikoprofils kann die Entscheidung hinsichtlich einer weiterführenden Diagnostik (z.B. Feinultraschall, Chorionzottenbiopsie, Amniozentese) individualisiert werden.

 

Weiterführende Ultraschalluntersuchungen

Die weiterführende Ultraschalluntersuchung im II. Trimenon beinhaltet als Screeninguntersuchung die Beurteilung der zeitgerechten fetalen Entwicklung, der Organmorphologie incl. des fetalen Herzens (fetale Echokardiographie), der Fruchtwassermenge, der Morphologie und des Sitzes der Plazenta (Mutterkuchen) sowie einer dopplersonographischen Untersuchung der mütterlichen Gefäße. Insbesondere unter Einbeziehung des Ersttrimesterscreening ist eine erneute individuelle Risikoanalyse für Chromosomenstörungen möglich. Trotzdem ist auch durch diese Untersuchung eine genetische Störung (z.B. Down-Syndrom) nicht mit letzter Sicherheit auszuschließen.

 

Der optimale Untersuchungszeitpunkt für die Untersuchung liegt zwischen der 20. und 23. SSW. In besonderen Fällen (z.B. belasteter Anamnese oder ausgeprägter Adipositas) kann ein früherer Untersuchungszeitpunkt mit ggf. der Möglichkeit einer transvaginalsonographischen Beurteilung notwendig werden.

Die Untersuchung im letzten Schwangerschaftsdrittel dient in erster Linie der Kontrolle des kindlichen Wachstums. Durch die Beurteilung der Fruchtwassermenge und der Untersuchung mütterlicher und kindlicher Gefäße (Dopplersonographie) kann die Versorgung durch die Plazenta (Mutterkuchen) und kindliche Gefahrenzustände meist rechtzeitig erkannt werden. Insbesondere bei Auffälligkeiten im Rahmen des Zweittrimesterscreenings, bei Mehrlingsschwangerschaften, Verdacht auf Mangelversorgung, verminderter Fruchtwassermenge, aber auch bei Verdacht auf Vorliegen einer kindlichen Infektion oder Blutgruppenunverträglichkeit werden Untersuchungen in diesem Zeitraum veranlasst. Auch einige Fehlanlagen von Organen können gelegentlich erst in diesem fortgeschrittenem Schwangerschaftsalter erkannt werden (z.B. Herzscheidewanddefekte, Harnabflussstörungen, ...). Durch die vorgeburtliche Kenntnis dieser Störungen kann das geburtshilfliche und neonatale (kinderärztliche) Management optimiert werden

Einblick in den Kreißsaal der Paulinenklinik

Meine Hebammenempfehlung für die Schwangerschaft und Nachsorge:

 

Fr. Marie - Luise - Israel  Tel: 015739372554

 

Fr. Violetta Radaszewski   Tel: 01728684167

Wir sind für Sie da!

Frauenarztpraxis                   Dr. med. Dominik Wagner

Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Oberarzt Asklepios Paulinenklinik Wiesbaden

Konsiliararzt St. Josefs - Hospital Wiesbaden

Burgstrasse 6-8 
65183 Wiesbaden

Telefon: +49 611 18525111
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